Immobilien als attrative Kapitalanlage
Eine Investition in Immobilien, insbesondere in Wohnhäuser und Eigentumswohnungen, ist eine langfristige Entscheidung für Substanz und Ertrag. Im Gegensatz zu anderen Investments können Sie, wenn Sie die wichtigsten Grundregeln beachten, bei Immobilieninvestitionen mit einer Wertsteigerung und Vermögenszuwachs durch Mieteinnahmen rechnen. Steuerliche Begünstigungen machen die Investition zusätzlich attraktiv.
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1. Wertbeständige Anlageform Immobilieneigentum gilt zu Recht als die wertbeständige und sogar werterhöhende Investition, vorausgesetzt, Lage und Standort stimmen. Immobilien sind währungsunabhängig, krisenfest und inflationssicher. Und Entwicklungen an den Börsen haben auf Immobilien allenfalls mittelbaren Einfluss.
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2. Altersvorsorge Immobilien eignen sich auch zur langfristigen Altersvorsorge, da sie über Mieteinnahmen zusätzliches Einkommen generieren. Dadurch bilden sie einen weiteren Baustein, um Ihr Einkommen in den berufsfreien Jahren auf dem gewünschten Niveau zu halten. Angesichts zu erwartender unzureichender Leistungen aus der staatlichen Rente sicherlich eine sinnvolle Überlegung.
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3. Steuerfreie Veräußerungsgewinne Mit Immobilien liegt man steuerlich gut im Rennen: Neben den Steuervorteilen in der Nutzungsphase können Sie den Gewinn, der beim Verkauf der Immobilie entsteht, steuerfrei vereinnahmen. Einzige Bedingung: Es bleibt wie bisher bei der 10-jährigen Spekulationsfrist.
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4. Gewohnt wird immer Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in begehrten Lagen wird immer größer. Auch wenn Deutschlands Einwohnerzahl zur Zeit leicht sinkt, gibt es immer mehr kleinere Haushalte, die sich den Komfort größerer Wohnungen leisten wollen und können. Die Immobilienpreise, als auch auch die Mieterträge und damit die Renditen auf dem Mietwohnungsmarkt erhöhen sich in diesen attraktiven Lagen.
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